PHIL-A | Solisten 7. F & G - Konzerte 2026
«Die Schweiz singt» das MOZART REQUIEM
CELLO-Solierende (bei DVORAK):
Mariia ZAITSEVA
mehr (u.a.): wfimc.org
(spielt am: 30.10. in ZÜRICH, am 31.10. in LUZERN und am 1.11. in BERN)
Maria Zaitseva wurde 2001 in Moskau geboren und begann im Alter von vier Jahren mit dem Cellospiel.
Sie studierte bei Igor Zimin und Oleg Bugaev, machte ihren Abschluss an der Gnessin Music Special School und ist derzeit Studentin am Moskauer Staatskonservatorium bei Prof. Oleg Bugaev als Stipendiatin der M. Rostropowitsch-Stiftung.
Während ihrer Studienzeit nahm sie an vielen internationalen Wettbewerben teil, wie der International Radio Competition for young musicians "Concertino Praga", den sie 2016 gewann, genauso wie die fünfte Svyatoslav Knushevitsky International Cello Competition 2021.
Den zweiten Preis erhielt sie bei der siebten Janigro International Cello Competition im Jahr 2020, sowie der International Tchaikovsky Competition 2023. Desweiteren wurde sie in Meisterkursen von Boris Andrianov, Michaela Fukačová, David Geringas, Frans Helmerson, Ola Karlsson, Alexander Knyazev, Li-Wie Qin, Martti Rousi, Alexander Rudin und Denis Shapovalov unterrichtet.
Maria erweitert aktiv ihr Solo- und Kammermusikrepertoire und tritt häufig in renommierten Konzertsälen auf, wie unter anderem in den Sälen des Moskauer Konservatoriums, der Shostakovich St. Petersburg Academic Philharmonia und der Tchaikovsky Concert Hall. Sie ist Mitglied der Künstler*innen Vereinigung Prityazheniye und arbeitete mit dem Aufnahmestudio Melodiya in Moskau zusammen.
Beim 73. Internationalen Musikwettbewerb 2024 in München erhielt sie sowohl den ersten Preis als auch den Publikumspreis.
Zudem ist Maria Zaitseva jetzt gerade aktuell im Mai 2026 Preisträgerin beim Concours Reine Elisabeth in Brüssel geworden.
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Alexander MYKHAILOV
mehr (u.a.): philharmonicacademy.ch
(spielt am: 7.11. in HERRISCHRIED DE, und am 8.11. in BASEL)
Alexander Mykhailov, geboren 1994 in Odessa, begann seine musikalische Ausbildung im Alter von sechs Jahren an der Musikschule von Prof. Stolyarsky.
Nach seinem Bachelorabschluss an der Hochschule der Künste Bern (HKB) setzte er sein Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) fort, wo er 2021 seine Masterstudiengänge in Performance und Pädagogik abschloss.
Während seiner Ausbildung spielte er in renommierten Orchestern, darunter das Berner Symphonieorchester, und arbeitete mit großen Dirigenten wie Bernard Haitink, Larry Rachleff und Christian Zacharias zusammen. Seit 2022 ist er Zuzüger im Tonhalle Orchester Zürich, der Camerata Zürich und der Tonhalle St.Gallen.
Neben seiner Orchestertätigkeit entwickelt Alexander seine solistische Karriere weiter. Für ihn ist Musik nicht nur Beruf, sondern eine Berufung. Er glaubt fest daran, dass Musik Menschen verbindet und Emotionen ausdrückt, die Worte oft nicht erfassen können.
Derzeit spielt Alexander auf einem Cello von Bruno Tondo, gebaut im Jahr 2001 in Udine, das ihn in seinem künstlerischen Ausdruck inspiriert und begleitet.
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Zum Gedenken an den am 31.12.2025 verstorbenen
DOYEN DER FLÖTENGILDE
Peter Lukas GRAF | Flöte mehr: Internet: Peter-Lukas Graf
Trat als Überraschungs-Solist im hohen Alter von 95 und 96 Jahren 2023 und 2024 noch zweimal im Rahmen dieser Förder- & Gedenk-Konzertreihe in Basel, Zürich, Luzern und Bern auf.
Gilt auch über seinen Tod hinaus als der Doyen der Flötisten von internationalem Ruf. Doctor honoris causa der Musikhochschule Krakau (Polen). Erhielt den Lifetime Achievement Award der amerikanische National Flute Society sowie den Premio alla carriera «Flauto d’oro» der italienischen Associazione Falaut. Begann seine Laufbahn als Preisträger des ARD-Wettbewerbes München und, 21-jährig, als Solist einer vielbeachteten Plattenaufnahme des Ibert-Flötenkonzerts. Anfänglich Soloflötist Sinfonieorchester Winterthur und Schweizer Festspiel-Orchester Luzern sowie gefragter Solist und Kammermusiker. Jahrelang hauptsächlich als Dirigent und Opernkapellmeister im In- und Ausland. Später Dozent der Musik-Akademie Basel und an Internationalen Meisterkursen weltweit. Reichhaltigen Diskografie (hauptsächlich bei CLAVES / Schweiz) sowie didaktische Werke bei SCHOTT (Check-up, Interpretation, The Singing Flute, Study with Style).
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FLÖTEN-Solierende (ehemalige Studierende von Peter-Lukas GRAF):
Felix RENGGLI
mehr: felixrenggli.com
(spielt am: 30.10. in ZÜRICH)
Felix Renggli wurde in Basel (Schweiz) geboren, studierte Flöte bei Gerhard Hildenbrand, Aurèle Nicolet und Peter-Lukas Graf. Er schloss seine Studien an der Musikakademie Basel mit dem Solistendiplom ab, und spielte darauf in verschiedenen Orchestern als Soloflötist, so im Festspielorchester der IMF Luzern, im Tonhalle-Orchester Zürich, im Sinfonieorchester St.Gallen, dem Orquesta Gulbenkian Lissabon, dem Chamber Orchestra of Europe und der Camerata Bern.
Renggli ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und gibt regelmässig Meisterkurse in Europa, Südamerika, Japan, China, Australien.
Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn als Solisten und Kammermusiker durch Europa, nach Südamerika, den USA , Japan und China, mit Auftritten an zahlreichen internationalen Festivals. Seine regelmässige Zusammenarbeit dem Oboisten, Dirigenten und Komponisten Heinz Holliger hat ihm entscheidende Impulse in seiner musikalischen Arbeit verliehen.
Als Nachfolger von P.-L.Graf hat Renggli 1994 eine Ausbildungs - und Konzertklasse an der Hochschule für Musik Basel übernommen. Von 2004 bis 2014 war er auch Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg i. Br. Seit Herbst 2015 unterrichtet er auch am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano. Seine musikalischen Aktivitäten reichen von der Neuen Musik, (zahlreiche Uraufführungen mit den "Swiss Chamber Soloists" und dem "Ensemble Contrechamps"), über das klassische Kammermusik-und Solorepertoire, bis hin zur Aufführung alter Musik auf historischen Instrumenten. Zahlreiche CD – Einspielungen.
Zusammen mit dem Cellisten Daniel Haefliger und dem Bratschisten Jürg Dähler hat er 1999 die erste gesamtschweizerische Kammermusikreihe "Swiss Chamber Concerts" gegründet und teilt mit ihnen zusammen die künstlerische Leitung. 2020 wurde ihnen der "Schweizer Musikpreis" verliehen.
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Andrea HERZOG
mehr: nzo.ch
(spielt am: 31.10. in LUZERN und am 1.11. in BERN)
Andrea Sabine Herzog, studierte bis zum Konzertdiplom am Konservatorium Winterthur bei Conrad Klemm und danach in Lugano bei Mario Ancillotti (Solistendiplom). Ausserdem besuchte sie Meisterkurse bei Peter-Lukas Graf, James Galway, Alain Marion und Susan Milan.
Sie unterrichtet an der Jugendmusikschule Winterthur und an der Musikschule Weinland Nord und ist Mitorganisatorin und Workshopleiterin des Winterthurer Flötentags.
Als Soloflöte spielt sie bei den Winterthurer Symphonikern und beim Neuen Zürcher Orchester. Ihre rege Konzertaktivität führt sie durch die ganze Schweiz, viele Länder Europas und durch Asien.
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Gaby PAS-VAN-RIET
mehr: gabypas-vanriet.de
(spielt am: 7.11. in HERRISCHRIED DE)
Gaby Pas-Van Riets internationale Solistentätigkeit in Europa wie in den USA, Japan und im Nahen Osten umfasst das gesamte Konzertrepertoire für Flöte. Hohes Ansehen erwarb sie sich auch durch die Uraufführungen vieler, z.T. ihr gewidmeter, Werke der Moderne (z.B. H. Lachenmann) und der Wiederentdeckung romantischer Flötenkonzerte (Waelput, Benoit).
Gaby Pas-Van Riet war 33 Jahre lang Soloflötistin des SWR Symphonieorchester Stuttgart.
Nebenbei unterrichtet Sie an der Hochschule in Antwerpen-Belgien, bevor Sie 1999 als ordentliche Professorin an der Hochschule für Musik und Theater des Saarlandes berufen wird. Sie ist festes Mitglied als Soloflötistin des Bayreuther Festspielorchesters und seit Beginn der Spielzeit 2000/2001 ständiger Gast als Soloflötistin der Berliner Philharmoniker und hat u. a. mit Claudio Abbado, Nikolaus Harnoncourt und Esa-Pekka Salonen gearbeitet.
Ihre Ausbildung erhielt sie an der Hochschule Antwerpen, der Musikhochschule Köln in der Konzertklasse von Prof. Wilhelm Schwegler und in der Meisterklasse von Prof. Peter-Lukas Graf am Konservatorium Basel. Als Preisträgerin bedeutender Wettbewerbe, z.B. ARD Wettbewerb München, sowie als Kammermusikerin und Solistin ist sie in zahlreichen CD- Produktionen zu hören.
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Eva OERTLE
mehr: museumskonzerte-dornach.ch/musiker-innen/eva-oertle/
(spielt am: 8.11. in BASEL)
Die Schweizer Flötistin Eva Oertle ist als Solistin und Kammermusikerin in ganz Europa tätig. Sie spielt mit renommierten Ensembles wie Il Giardino Armonico und I Barocchisti. Recitals führen sie u.a. in die Salle Gaveau Paris, ins Gewandhaus Leipzig und den Musikverein Wien.
Als Solistin trat sie mit dem Brandenburgischen Streichorchester, dem Festivalorchester Davos und den Festival Strings Lucerne auf. Ihre CDs «Undine» und «Lake Reflections» (Sony Classical) erhielten viel Lob in der Fachpresse.
Sie studierte moderne Flöte in Freiburg und Basel sowie Traversflöte an der Schola Cantorum Basiliensis und in London. Ihre Lehrer waren u.a. Janek Rosset, Felix Renggli, Rachel Brown und Peter-Lukas Graf.
Eva Oertle ist zudem als Moderatorin und Musikjournalistin bei Radio SRF 2 Kultur tätig.
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VOKAL-Solierende (bei MOZART):
SOPRAN:
Jardena FLÜCKIGER
mehr: jardenaflueckiger.com
(singt am: 30.10. in ZÜRICH und am 8.11. in BASEL)
Die gebürtige Schweizerin begann ihr Studium in ihrer Heimatstadt Basel an der Hochschule für Musik bei Prof. Verena Schweizer, wo sie den Master „mit Auszeichnung“ abschloss. Sie vertiefte ihre Studien an der Universität der Künste Berlin mit dem Master Oper bei Prof. KS Julie Kaufmann und besuchte Meisterkurse bei Hans Peter Blochwitz, Margreet Honig und Elisabeth Glauser.
Jardena Flückiger ist Stipendiatin der Friedl Wald- sowie der Kaminsky-Stiftung und erreichte 2015 die zweite Runde beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD.
Erste Stationen führten sie ans Schlosstheater Rheinsberg, Theater Freiburg sowie ans Tiroler Landestheater. Von 2015 bis 2017 war sie festes Ensemblemitglied am Theater Vorpommern Stralsund. Ihr umfangreiches Repertoire beinhaltet u. a. die Hauptrolle in Das Schlaue Füchslein, Norina in Don Pasquale, Fiordiligi in Cosi fan Tutte und Margarete in Faust.
Neben der Oper ist Jardena Flückiger auch international als Konzertsängerin zu hören. In den Sopranpartien wie Ein Deutsches Requiem, Das Paradies und die Peri war sie u. a. am Konzerthaus Berlin und im Lincoln Center New York zu hören. 2023 war sie Gast am Komponistinnenfestival Tübingen und debütierte 2025 in der szenischen Fassung von Carmina Burana an der Tonhalle Zürich.
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Manuela HAGER
mehr: philharmonicacademy.ch
(singt am: 31.10. in LUZERN und am 7.11. in HERRISCHRIED DE)
Manuela Hager ist in Zug geboren und aufgewachsen. Sie ist eine musikalische «Triathletin», weil sie in 3 Bereichen ausgebildet und tätig ist. Ursprünglich Kirchenmusikerin, studierte Manuela Hager Gesang an der Schola Cantorum und der Hochschule für Musik Basel, wo sie 2006 mit Auszeichnung abschloss. 2008 erschien ihr Buch „Barockgesang heute – Stil, Technik, Vermittlung“ beim Musikverlag Nepomuk Basel (jetzt Breitkopf & Härtel)Die noch grössere Liebe fand sie schliesslich in den Pauken, was den Fokus der Musikerin hin zur Orchesterpaukistin verlagerte.
Manuela Hager ist Dozentin für Gesang an der Pädagogischen Hochschule Schwyz und freiberufliche Paukistin in diversen Sinfonie- und Blasorchestern, u.a. auch seit etlichen Jahren im Neuen Zürcher Orchester.
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Antonia EXTER
mehr: philharmonicacademy.ch
(singt am: 1.11. in BERN)
Biografie - Text folgt
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Désirée MORI
mehr: desireemori.com
(singt am: 30.10. in ZÜRICH, am 31.10. in LUZERN und am 1.11. in BERN)
Die Mezzosopranistin Désirée Mori schloss 2022 ihren Master Performance bei Prof. Sebastian Geyer sowie 2019 den Master Musikpädagogik bei Prof. Scot Weir an der ZHdK ab. Den Bachelor an der HSLU bei Prof. Liliane Zürcher.
Als Solistin übt sie schweizweit eine rege Konzerttätigkeit aus und war unter anderem in der Tonhalle Zürich, im Kurtheater Baden und in der Reithalle Aarau zu hören. Zu ihren jüngsten Engagements zählen die Solopartien in Bachs Matthäuspassion, Rossinis Petite messesolennelle, Dvoraks Stabat mater, Händels Messiah sowie Mozarts Requiem, begleitet vom argovia philharmonic.
Kammermusikalisch wirkt sie in diversen Liedduos und Ensembles und gestaltet Programme von Barock bis zeitgenössischer Musik sowie szenische Cabaretabende. Im Opernfach war sie unter anderem als Carmen in Bizets gleichnamiger Oper, als Dido in Purcells Dido and Aeneas sowie als Trommler in Ullmanns Der Kaiser von Atlantis zu erleben.
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Salome CAVEGN
mehr: salomecavegn.ch
(singt am: 7.11. in HERRISCHRIED DE und am 8.11. in BASEL)
Die Schweizer Mezzosopranistin Salome Cavegn ist im Konzert- und Opernfach sowie im Ensemblegesang tätig. Aktuelle Engagements umfassen die Kirchenoper Apocalypse von Gion Antoni Derungs, die Uraufführung der Kammeroper Annemarie beim Davos Festival sowie beim Zeitfluss Festival in Sils Maria. Sie arbeitet regelmäßig mit dem Origen Festival Cultural zusammen und ist Mitglied des Vokalquartetts ipsa-ensemble. Sie sang bereits unter Dirigent:innen wie Barbara Hannigan, Ruedi Lutz, Pierre-André Valade, Benoît Hartoin, Philippe Bach und Clau Scherrer. Nach einem Schulmusikstudium an der Zürcher Hochschule der Künste absolvierte sie den Master Gesang bei Werner Güra mit Bestnote. Stimmlich betreut wird sie von Dorothee Labusch.
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Eduard WAGNER | Tenor
mehr: unichor-freiburg.de
(singt am: 30.10. in ZÜRICH, am 31.10. in LUZERN und am 1.11. in BERN)
Der Tenor Eduard Wagner studierte an der Musikhochschule Freiburg Konzert- und Operngesang bei Prof. Torsten Meyer (Masterabschluss 2017), Liedgestaltung bei Prof. Matthias Alteheld sowie Kirchenmusik bei Prof. Martin Schmeding (Masterabschluss 2014). Meisterkurse u.a. bei Margreet Honig, Brigitte Fassbaender, Kai Wessel und René Jacobs runden sein Gesangsstudium ab.
Er ist ein gern gefragter Interpret für klassische und romantische Oratorien und konzertiert als Tenorsolist oft im Freiburger Raum sowie in vielen weiteren Städten Deutschlands. Am Theater Freiburg war er in Engelbert Humperdincks Märchenoper „Hänsel und Gretel“ als „Knusperhexe“ zu hören. Als Chor- und Ensemblesänger sammelte er sehr wertvolle Erfahrungen im WDR-Rundfunkchor sowie als Mitglied der Berliner Vokalakademie in der Opernproduktion „Così fan tutte“ unter der Leitung von René Jacobs.
Mit dem Unichor-Freiburg führt er jedes Semester ein großes oratorisches Werk auf (z.B. Carmina Burana, Petite Messe solennelle, Die Schöpfung, u.a.) und feiert große Erfolge als Dirigent.
Als Kirchenmusikdozent am Erzbischöflichen Priesterseminar Freiburg „Collegium Borromaeum“ ist er für die Liturgie-musikalische Ausbildung der pastoralen Berufe zuständig.
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Nino Aurelio GMÜNDER | Tenor
mehr: www.niklausloosli.ch
(singt am: 7.11. in HERRISCHRIED DE)
Gesangsstudium in Zürich. Weiterbildung mit Meisterkursen und in London. Ist als freischaffender Tenor ein gefragter Konzert- und Opernsänger. Sein breitgefächertes Konzertrepertoire umfasst sämtliche Tenorpartien der grossen Oratorien, wie z.B. Matthäuspassion, Johannespassion, Weihnachtsoratorium, Messias, Schöpfung, Jahreszeiten, Paulus, Elias und Lobgesang,wie auch Partien im italienischen Fach: Puccinis Messa di Gloria oder Rossinis Stabat Mater. In der Oper verkörperte er u.a. die Rollen des Tamino, Tito (Mozart), des Abu Hassan (Weber) und des Eurimaco (Monteverdi). Er sang unter der Leitung von Thomas Hengelbrock, Ivor Bolton, Hansjörg Albrecht, Howard Griffiths, Howard Arman, Georg Kallweit.
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Niklaus LOOSLI | Tenor
mehr: www.niklausloosli.ch
(singt am: 8.11. in BASEL)
Niklaus Loosli, geboren und aufgewachsen im Berner Seeland, ist Dirigent, Tenor und Gesangspädagoge. Während seiner Jugend spielte er Trompete in verschiedenen Formationen und sammelte früh umfangreiche Chorerfahrung. Nach einem Studium der internationalen Beziehungen an der Universität Genf wandte er sich der Musik zu und absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern sowie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Heute ist er als vielseitiger Musiker tätig. Neben seiner Konzerttätigkeit als Tenor – sowohl im Oratorienfach als auch in Operettenproduktionen – liegt ein Schwerpunkt seiner Arbeit auf der Chorleitung. Gegenwärtig ist Niklaus Loosli künstlerischer Leiter des Cantus Regio sowie des Cäcilienchors Thun und prägt mit den beiden Konzertchören das regionale Musikleben. Nebst seiner musikalischen Tätigkeit ist er Geschäftsleiter der Stiftung Schloss Köniz.
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León Emanuel MOSER | Bass
mehr: leonmanuelmoser.ch
(singt am: 30.10. in ZÜRICH und am 1.11. in BERN)
Der Berner Bariton León Emanuel Moser begann seine musikalische Ausbildung an der Musikschule Lyss bei Flurin Tschurr. Nach der Matura mit Schwerpunkt Musik studierte er Gesang an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien bei Yuly Khomenko sowie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Werner Güra, wobei er Bachelor und 2 Master in Performance und Pädagogik mit Auszeichnung abschloss.
Liedunterricht erhielt er bei Christoph Berner im Duo mit der Pianistin Julia Pleninger. Meisterkurse bei Anke Vondung, Margreet Honig und anderen prägten seine künstlerische Entwicklung. Moser ist als Lied-, Konzert- und Opernsänger tätig. Sein Repertoire reicht von Bach und Schubert bis Weill und Kreisler. Engagements und Wettbewerbe führten ihn u. a. nach Bern, Zürich, Wien, Mainau und Zwickau. Bühnenerfahrung sammelte er etwa als Raphael in Haydns Schöpfung (L. Martin Studer), als Christus in Bachs „Johannespassion“ sowie mit einer eigenen Inszenierung von Schuberts „Winterreise“ für Mezzosopran und Bariton.
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Yves BRÜHWILER | Bass
mehr: yvesbruehwiler.com
(singt am: 31.10. in LUZERN
Der Schweizer Bassbariton Yves Brühwiler glänzte zuletzt an der Sommeroper Selzach 2026 in der gekürzten Jugendfassung als Don Pizarro (Fidelio) sowie an der Zürcher Kammeroper in der Titelrolle von Donizettis Don Gregorio (2025/26) und als Pasquale in Olivo e Pasquale (2023/24). Im Opernhaus Zürich war er als 4. Pastore in Monteverdis Orfeo zu erleben (2024/25).
Neben der Opernbühne gehören auch die Basspartien der grossen Oratorien zu seinem Repertoire. 2026/27 stehen unter anderem Mozarts Requiem, Händels Messiah, Dvořáks Stabat Mater, Haydns Schöpfung und Mendelssohn Paulus auf dem Programm.
Gesanglich betreut wird er derzeit von Sandra Trattnigg, weitere Impulse holte er sich u.a. bei Dunja Vejzovic und Roberto Scandiuzzi.
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Patrick OETTERLI | Bass
mehr: sovokalisten.ch
(singt am: 7.11. in HERRISCHRIED DE und am 8.11. in BASEL)
1965 in Solothurn geboren. Gesangsstudium in Bern, Zürich und Wien. Patrick Oetterlis sängerische Tätigkeit ist geprägt durch grosse stilistische Vielfalt: Geistliche Werke von Renaissance bis Moderne, Lieder Mundart bis Russisch und szenische Produktionen mit Vorliebe zu unkonventionell angelegten Rollen.
Er gewann Stipendien und Preise, besonders erwähnenswert die Auszeichnung mit dem Preis für Musik des Kantons Solothurn 2006. Patrick Oetterli betätigt sich als Sänger, Gesangspädagoge, Dirigent, Leiter verschiedener Kammermusikformationen und Musikforscher, insbesondere auf den Gebieten komponierender Frauen des Barock und Schweizer Komponisten von Renaissance bis Gegenwart. Noteneditionen und Aufnahmen bei Art-y-Fakt, Artemisia, Gallo, Müller und Schade und diversen Rundfunkanstalten runden diese Tätigkeit ab.
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Stand: 8.2026 | Änderungen vorbehalten !
F&G-Zyklus DIE SCHWEIZ SINGT
Unsere Projekt-Solierenden
(7. Förder-& Gedenk-Konzerte 2026)
CELLO-Solierende (bei DVORAK):

Mariia ZAITSEVA | Violoncello
spielt am 30.10.ZH |31.10. LU |1.11. BE
ARD-Musikwettbewerbs-1. Preis-Trägerin 2024 | © Foto: Daniel Delang

Alexander MYKHAILOV | Violoncello
spielt am 7.11. DE und am 8.11. BS
FLÖTEN-Solierende
(Ehemalige Studierende von
Peter-Lukas GRAF † 31.12.2025):
Foto Felix RENGGLI folgt
Felix RENGGLI | Flöte
(spielt am 30.10. in Zürich)

Andrea HERZOG | Flöte
(spielt am 31.10. in LU+am 1.11. in BE)

Gaby PAS-VAN-RIET | Flöte
(spielt am 7.11. in Herrischried DE)

Eva OERTLE | Flöte
(spielt am 8.11. in Basel)
VOKAL-Solierende (bei MOZART):

Jardena FLÜCKIGER | Sopran
(singt am 30.10 in ZH + am 8.11. in BS)

Manuela HAGER | Sopran
(singt am 31.10 in LU+am 7.11. in DE)
Foto Antonia EXTER folgt
Antonia EXTER | Sopran
(singt am 1.11 in BE)

Désirée MORI | Alt
(singt am 30.10 ZH, 31.10. LU, 1.11.BE)

Salome CAVEGN | Alt
(singt am 7.11. in DE + am 8.11. in BS)

Eduard WAGNER | Tenor
(singt am 30.10 ZH, 31.10. LU, 1.11.BE)

Nino Aurelio GMÜNDER | Tenor
(singt am 7.11. in Herrischried DE)

Niklaus LOOSLI | Tenor
(singt am 8.11. in Basel)
© Foto: Christian Mattis

León MOSER | Bass
(singt am 30.10.in ZH + am 1.11.in BE)

Yves BRÜHWILER | Bass
(singt am 31.10 im Luzern)

Patrick OETTERLI | Bass
(singt am 7.11. in DE + am 8.11. in BS)
Unsere Solierenden im
vergangenen Jahr
Förder- & Gedenk-Konzerte 2025

Igor SKLYAROV | Glasharfe
(spielte alle 3 Konzerte in LU, ZH, BE)

Paula Louis GÜNTHER | Sopran
(sang am 31.10. in LU+am 2.11. in BE)

Mira ALKHOVIK | Sopran |
ARD-Musikwettbewerbs-1. Preis-Trägerin 2024 (sang am 1.11. in ZH)
© Foto: Daniel Delang

Clemens LÖSCHMANN | Tenor
(sang am 31.10. LU + am 1.11. ZH)

Niklaus LOOSLI | Tenor
(sang am 2.11. BE)
© Foto: Christian Mattis

León MOSER | Bass
sang an allen 3 Konzerten LU, ZH, BE)
